In der Schweiz kommt heute der Samichlaus vorbei und verkürzt uns die Wartezeit bis zu Weihnachten. *
Auf unserem Kinderblog gibts Kunterbuntes für kleine und grosse Wundernasen. Es kann mal ein Ausmalbild, ein Rätsel, eine Vorlesegeschichte, eine Bastelidee oder ein Kochvorschlag sein. Wir freuen uns, wenn du immer wieder bei uns reinschaust und unsere Seite mit deinen Eltern und Freunden teilst. Wir wünschen viel Spass!
Wer sind die Brambrillas
WIR SCHREIBEN KINDERGESCHICHTEN UND DENKEN UNS IMMER WIEDER ETWAS NEUES AUS. WIR ZEICHNEN UND FOTOGRAFIEREN. MAL ZUSAMMEN, MAL JEDE FÜR SICH. BASTELN, FILOSOFIEREN UND KOCHEN TUN WIR AUCH GERNE. WIR MÖGEN TIERE UND DAS MEER. DIE NATUR LIEGT UNS AM HERZEN UND DIE FREUDE DARAN WOLLEN WIR MIT EUCH TEILEN.
6. Dezember 2016
*Säminigginäggi...Wir zählen die Tage
4. Dezember 2016
Ein paar Fragen zum 2. Advent
Wieviele Geschenke brauchst du, um glücklich zu sein?
Reicht gar ein einziges, ein winziges, eine helfende Hand vor der riesigen Wand?
Gehören die Sterne uns, die Tiere, der Wald? Man kann sie heute kaufen, aber sich immer noch im Dunkeln verlaufen.
Muss es immer mehr sein, immer nur mein oder dein?
Was häufst du an? Was gefällt dir daran?
Wie leicht fällt der Schnee?
Wie glücklich ist die Ente auf dem See?
Was wünschst du dir wirklich?
Eine grosse Wanne oder eine gesunde Tanne?
So viele Fragen, zum 2. Advent.
Und eins ist gewiss, es gibt niemanden,
der auf alles die Antwort kennt.
30. November 2016
Ab morgen geht jeden Tag ein neues Türchen auf
Hallo zusammen
Dieses Jahr freuen wir uns besonders auf die Adventszeit, denn Natalie und Sabrina haben uns zu ihrem besonderen Adventskalender eingeladen. Ab dem 1. Dezember wird jeden Tag auf einem anderen Blog ein Türchen aufgehen. Schaut rein und lasst euch überraschen!
Am 11. Dezember sind wir dran mit einer Bastelidee...
Natürlich werden wir euch auch an den restlichen Tagen auf unserem Brambrilla Blog mit Bastelideen und Geschichten in vorweihnächtliche Stimmung bringen! Wenn ihr unsere MitBloggerinnen jetzt schon kennenlernen wollt, schaut einfach rein in ihre Blogs weiter unten.
Dieses Jahr freuen wir uns besonders auf die Adventszeit, denn Natalie und Sabrina haben uns zu ihrem besonderen Adventskalender eingeladen. Ab dem 1. Dezember wird jeden Tag auf einem anderen Blog ein Türchen aufgehen. Schaut rein und lasst euch überraschen!
Am 11. Dezember sind wir dran mit einer Bastelidee...
Natürlich werden wir euch auch an den restlichen Tagen auf unserem Brambrilla Blog mit Bastelideen und Geschichten in vorweihnächtliche Stimmung bringen! Wenn ihr unsere MitBloggerinnen jetzt schon kennenlernen wollt, schaut einfach rein in ihre Blogs weiter unten.
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* Alle die*se kreativen Menschen *machen mit * bei der Adventsrunde: ***
* 1. Dezember: * Schaeresteipapier *
2. Dezember: Fantasiewerk *
* * 3. Dezem*ber: Ariane Brand *
4. Dezember: Heute macht der Himmel blau
5. Dezember: Mamamisas Welt
* *6. Dezember * : Märlimuus * *
7. Dezember: Mama Kreativ *
* *8. Dezember: Pascale Treichler *
9. Dez*emb*er: Rüeblikrokodil *
10. Deze*mber: Ein Schweizer Garten *
* 11. Dezem*ber*: Brambrillas Mitmachspass
12. Dezember: Mamaskiste *
13. Dezember: Mami und Bebii
* *14. * Dezember: miss red fox
15. Dezember: Rösi * *
16. Dezember: Fantasiewerk * *
* * 17. Dezembe*r: Lockwerke * *
* *18. Dezembe*r: ParisFamily
* * 19. Dezember: Hallo Bloggi * *
20. Dezember: Ariane Brand *
* *21. De*zember: Heiterkram *
22. Dezember: berlingarten * *
23. Dezem*ber: schön und einfach * *
* 24. Dezember: * Schaeresteipapier *
25. November 2016
Der 1. Adventwicht braucht ein farbiges Gesicht
Schwupps, der 1. Advent,
noch kein Lichtlein brennt.
Greif zur Farbe,
auf dass der Wicht
nicht ohne Licht dahindarbe.
Sei frei und munter,
zeichne die Kerze kopfunter.
Schmücke den Baum,
belebe den Raum.
Dann schicke das Bild als Herzgruss
in die Welt, auf dass Weihnachten den richtigen Sinn erhält.
(Einfach das Bild auf euren Schreibtisch ziehen, so oft ihr mögt ausdrucken und schon könnt ihr losmalen.)
Wir wünschen euch einen wunderbaren Adventssonntag!
noch kein Lichtlein brennt.
Greif zur Farbe,
auf dass der Wicht
nicht ohne Licht dahindarbe.
Sei frei und munter,
zeichne die Kerze kopfunter.
Schmücke den Baum,
belebe den Raum.
Dann schicke das Bild als Herzgruss
in die Welt, auf dass Weihnachten den richtigen Sinn erhält.
(Einfach das Bild auf euren Schreibtisch ziehen, so oft ihr mögt ausdrucken und schon könnt ihr losmalen.)
Wir wünschen euch einen wunderbaren Adventssonntag!
26. Juli 2016
Sommergruss
o o O o o o o O
o o o O
Lang ist es her, seit die Brambrillas etwas von sich haben hören o
lassen. Die Wogen des Lebens haben arg an unserem Böötchen gerüttelt. Nicht immer schien die Sonne, aber wir haben wacker durchgehalten. Jetzt sind wir wieder da und freuen uns, wenn ihr wieder regelmässig bei uns vorbeischaut. o
Bis bald, geniesst die Sommertage! o o
O
o o o o o o 0 O o o O
o
o O
o O Unterwasser Bläschen machen o o
Kinder ein Rätsel! Hört mich an!
Wer es herausbekommt, kriegt Geld! O
o Wie kann man unter Wasser Bläschen machen?
Das müsst ihr versuchen - unbedingt -
in der Badewanne. Und wenn es gelingt, o o
O o werdet ihr lachen. o O
o O o Joachim Ringelnatz o O
o o o o O o o
O
5. Januar 2016
Frohes 2016!
Wir wünschen euch ein knallerbuntes, abenteuerreiches, fröhliches neues Jahr! Hört nicht auf, neugierig zu sein. Entdeckt die Welt und euch selbst. Hört zu, sprecht aus, was euch auf dem Herzen liegt. Helft mit, diese Erde zu beschützen. Setzt eurer Phantasie keine Grenzen. Setzt euch hin und tut auch mal nichts, ausser in den Himmel schauen. Seid wach und achtsam, seid euch selbst!
Herzlichst, eure Brambrillas
24. Dezember 2015
20. Dezember 2015
4. Advent - Waldzauber
Die Spinne hat heute ihren Baum schon geschmückt. Ganz fein gewirkt der Lametta-Faden, von Ast zu Ast. Mit Wasserperlen und Moosplätzchen verziert vor märchenhafter Nebelkulisse. So wenig Firlefanz, stattdessen Feentanz. Das Zwitschern der Meisen und Krähen der Raben, das sind für heute unsere wunderbaren Gaben.
13. Dezember 2015
3. Advent - Das dritte Kerzchen brennt
DIE KLEINE EULE STRALA WÜNSCHT SICH WAS
"Ach, könnte doch mein Wunsch in Erfüllung gehen!", murmelt die kleine Eule.
"Was hast du dir denn gewünscht?", brummt plötzlich eine tiefe Stimme unter der Tanne, auf der Strala sitzt.
"Huch!", erschreckt sich die kleine Eule.
Vorsichtig fliegt sie auf einen tieferen Ast und traut ihren Augen nicht.
Wo kommt denn plötzlich dieses Rentier her?! Die wohnen doch ganz oben im Norden, wo es die meiste Zeit eisig kalt ist und es ganz viel Schnee hat, denkt sich Strala erstaunt. Hier bei uns, gibt es nur Rehe und Hirsche.
"Hallo Rentier… Ich…ich kann dir das leider nicht verraten. Sonst geht der Wunsch nicht in Erfüllung", antwortet Strala höflich.
"Mir kannst du alles sagen. Bei mir ist jedes Geheimnis gut aufgehoben, nach all den Jahren, die ich mit dem Weihnachtsmann durch die Nacht geflogen bin, um auf der ganzen Welt die geheimen Wünsche so vieler Menschen und Tiere zu erfüllen", antwortet das alte Rentier freundlich.
"Was, du gehörst zu den Rentieren, die den Weihnachtsschlitten durch den Himmel ziehen?!", fragt Strala ungläubig.
Das Rentier nickt lächelnd.
"Also, kleine Eule. Dein Wunsch ist bei mir an der richtigen Adresse."
"Ich wünsche mir, dass ich einmal mit dem Weihnachtsmann um die Welt fliegen kann, um den Kindern ihre Wünsche zu erfüllen. Aber ich bin kein Rentier, sondern nur eine kleine Eule! Und die kommt in keinem Weihnachtslied vor", meint Strala traurig.
"Stimmt! Du bist kein Rentier und du bist klein, aber ich kenne niemanden, der seinen Kopf fast rundum drehen und nachts so gestochen scharf sehen kann. Das muss dir erst mal einer nachmachen, liebe Strala. Bei dem Flugverkehr heutzutage sind deine Fähigkeiten ein Riesengeschenk", versucht das Rentier die kleine Eule aufzumuntern.
Doch Strala zuckt immer noch traurig mit den Flügeln.
"Gute Augen hin oder her. Der Weihnachtsmann wird nie und nimmer eine kleine Eule den Weihnachtsschlitten anführen lassen. Rudolf, das Rentier mit der roten Leuchtnase, macht das jedes Jahr. Der findet alle Ecken dieser Welt im Schlaf", murmelt Strala.
"Man weiss nie, liebe Strala. Nie die Hoffnung verlieren. An Weihnachten passiert so manch Wundersames!", meint das alte Rentier.
Und kaum hat es den Satz fertig gesprochen, ist es auch weg.
"Hallo, Rentier!", ruft Strala in die dunkle Nacht. Doch es hallt nur das Stimmchen der Eule im stillen Wald nach.
"Nie die Hoffnung verlieren. An Weihnachten passiert manch Wundersames", wiederholt Strala müde die Worte des Rentiers.
Der Horizont hellt sich langsam auf. Der Tag bricht an und Strala geht schlafen.
Ein paar Stunden später rüttelt der Wind an Stralas Tanne und weckt die kleine Eule auf. Der ganze Wald ist eingeschneit.
"Hurra, der erste Schnee, und ausgerechnet an Heiligabend! Wie schön für die Kinder!", freut sich Strala.
"Haa-Haa-tschiiii!", hallt es wuchtig unter Stralas Tanne.
"Gesundheit", wünscht die kleine Eule und schaut nach, wer denn ausgerechnet an Heiligabend so erkältet ist.
Strala glaubt zu träumen, als sie Rudolfs Leuchtnase erblickt.
Mit dem letzten Rest Stimme bedankt sich das Rentier bei der Eule und muss jetzt auch noch laut husten.
"Ach, du Armer", fühlt Strala mit dem kranken Rentier mit.
"Kannst du mir helfen, liebe Strala?", bittet Rudolf die Eule.
"Ich?!", fragt Strala ungläubig.
"Ich kann heute Nacht in diesem Zustand unmöglich den Weihnachtsschlitten anführen. Ich krieg kaum Luft durch die Nase. Ich hab nichts geschlafen letzte Nacht und mir fallen die Augen zu. Magst du dem Weihnachtsmann den Weg weisen", erklärt Rudolf und muss gleich zehn Mal hintereinander niessen.
"Was? Wirklich? Ob ich kann? Nichts lieber als das, Rudolf!", meint Strala aufgeregt und studiert sofort den Flugplan, den Rudolf ihr mit einem magischen Kraftfutter überreicht.
"So, damit solltest du gut über die Runden kommen. Jedes Körnchen hilft dir in Windeseile zu fliegen. Du kannst dir vorstellen, dass wir ein Stückchen schneller fliegen müssen, um alle Kinder rechtzeitig zu beschenken."
Strala probiert neugierig ein Körnchen, das nach Lebkuchen und einem unbekannten Gewürz schmeckt.
"So, und jetzt Abflug! Der Weihnachtsmann und meine Kollegen warten am Nordpol auf dich", meint Rudolf und schmunzelt verschmitzt.
Kaum hat Rudolf zu Ende gesprochen, ist Strala in Lichtgeschwindigkeit davon geflogen.
"Ach, es gibt doch nichts Schöneres als Weihnachtswünsche zu erfüllen. Zumal ich damit auch mal gemütlich mit meiner Familie zu Hause feiern kann", meint Rudolf, der nur so getan hat, als wäre er krank. Und - schwups - ist auch er weg.
"Lieber Weihnachtsmann, es gibt wirklich nichts Schöneres als Wünsche zu erfüllen, die von Herzen kommen", meint Strala am Ende der Nacht, als alle grossen und kleinen Geschenke verteilt sind.
"Stimmt, meine kleine Strala. Magst du noch einen allerletzten Wunsch erfüllen?"
"Nichts lieber als das", antwortet die kleine Eule.
"Dann wünsche ich mir, dass du nächstes Jahr gemeinsam mit Rudolf den Schlitten anführst. Seine Nase leuchtet immer noch Eins-A, aber seine Augen, die sehen nicht mehr ganz so gestochen scharf wie deine", meint der Weihnachtsmann.
"Juhe!", freut sich die kleine Eule und ist plötzlich so müde, dass sie mitten im Satz einschläft.
"Habe ich das alles nur geträumt?", fragt sich Strala.
Doch in ihrer Schlafhöhle liegt ein Päckchen mit einer Karte.
"Liebe Strala, wir sehen uns also wie abgemacht nächstes Jahr um dieselbe Zeit wieder. Einfach ein magisches Körnchen essen und du bist im Nu bei uns am Nordpol. Herzliche Grüsse, dein Weihnachtsmann."
Jeden Tag kann jeder von uns jemandem eine kleine Freude bereiten...
In diesem Sinne wünschen wir euch einen wundersamen 3. Advent!
Eure Brambrillas
5. Dezember 2015
Das zweite Lichtlein brennt
In jedem Kerzenlicht, wohnt ein Zauberwicht.
Nicht verzagen, in 19 Tagen
erfüllt sich unter dem Weihnachtsbaum,
dein insgeheimster Traum.
Lachen, tanzen, springen,
ein lustiges Nikolauslied singen.
Und vor allen Dingen,
die schönste Zeit des Jahres mit deiner Familie verbringen.
28. November 2015
1. Advent - doppelt gemoppelt
Advent, Advent das erste Kerzchen brennt.
Die Zeit, sie rennt.
Nein, Moment, wir sind es!
Die ach so geschäftige Menschen-Spezies...
Wir rennen in die Läden,
mit übervollen Mägen.
Wir kaufen uns Glück,
Stück um Stück.
Dann werfen wir's fort,
es lockt schon was Besseres am neuen Ort.
Wir sehen nicht mehr,
was seit jeher
des Menschen kostbarstes Gut:
Liebe, Rücksicht, und Mut.
Drum erfreu dich am Kerzchen,
zeichne ein Herzchen.
Spiel mit deinen Freunden,
kümmre dich um Tier und Pflanzen,
auch ihre Seelen tanzen.
Sing dein Lied,
mach DU den kostbaren Unterschied!
PS: Es gibt uns für einmal doppelt...
Auf schaeresteipapier ist auf Einladung der lieben Natalie unsere Adventsgeschichte zu lesen. VIELEN LIEBEN DANK!
17. November 2015
Nominiert für den Liebster Award 2015
Der Liebster Award ist eine Möglichkeit einen Blog und den dazugehörigen Blogger besser kennenzulernen.
Die Regeln für den Liebster Award lauten:
* Danke der Bloggerin für die Nominierung und verlinke den Blog im Artikel (siehe oben;-))
* Beantworte alle 11 Fragen (siehe unten)
* Nominiere 4-11 weitere Bloggerinnen und stelle ihnen 11 Fragen
* Schreibe die Regeln des Liebster Award in deinen Artikel
* Benachrichtige die von dir nominierten Blogerinnen, dass sie nominiert sind
Eine Zusatzregel der Brambrillas lautet:
Wer nicht mag, muss nicht mitmachen! Auf diesem Weg teilen wir unsere Freude an euren Blogs mit unseren Lesern.
Hier nun unsere Antworten auf Utes Fragen:
1. Was bedeutet euer Blogname?
Brambrillas ist ein Fantasiename mit italienischen Wurzeln. Er hört sich lustig an und verbreitet gute Laune. Unser Maskottchen, ein Esel, der vom Fliegen träumt, trägt nun diesen liebevoll verschrobenen Namen.
2. Wie kamst du/ihr auf die Idee einen Blog (zusammen) zu schreiben?
Da wir seit ein paar Jahren zusammen Kinder- und Drehbücher schreiben, ist der Blog eine organische Fortsetzung unserer Fabulier-, Mal- und Bastelfreude.
3. Ihr müsstet eurem Blog drei Charaktereigenschaften zuordnen, welche wären das?
Lustig, mit Tiefgang, überraschend
4. Welches ist euer Lieblingsthema auf eurem Blog?
Unser Herz schlägt für die Geschichten und Gedichte. Aber die Möglichkeit mit eigenen Illustrationen und Fotos ein anschauliches 'Plus' zu posten, macht auch viel Spass.
5. Wieviele Stunden pro Woche arbeitet ihr circa am Blog?
Das ist sehr unterschiedlich. Wir folgen Lust und Inspiration und die haben bekanntlich ihren eigenen Kopf...
6. Wieviel Zeit verbringt ihr auf Social-Media-Kanälen, und auf welchen?
Nicht viel. Wenn überhaupt daten wir uns auf Facebook up. Wir ziehen den one-to-one-Kontakt, das Streifen durch die Natur, den Blick in den Himmel vor.
7. Was macht ihr am liebsten, wenn ihr nicht bloggt?
Lesen, den Wolken zuschauen, dem Leben Zeit geben.
8. Nutzt ihr Linkpartys? Wenn ja, welche?
Nö.
9. Wie schaut für euch ein perfektes Wochenende aus?
Man hört das Zwitschern der Vögel, weil keine einzige Baustelle, kein Laubbläser, kein Gettoblaster die Ohren betäubt. Die Zeit ist nicht mit Alltagskram belastet. Der Tag liegt unverkrampft vor einem und man darf tun, was man will.
10. Nennt eure Lieblingsbücher!
Die Unendliche Geschichte. Michael Ende
Marcovaldo oder die Jahreszeiten in der Stadt. Italo Calvino
Ich muss los. Annette Pehnt.
Die Glasglocke. Sylvia Plath
Strahlend schöner Morgen. James Frey
11. Verratet etwas über euch, was eure Blogleser bisher noch nicht wussten, aber ruhig wissen dürfen!
Manchmal gehen wir uns gegenseitig so richtig auf den Keks.
Nominieren tun wir:
Natalie von schaeresteipapier
Eve von aprilmaedchen.ch
Katharina von Leelah Loves
Yannic und Susann von KRAUTKOPF
Unsere Fragen an euch sind:
1. Was macht für dich wahre Freundschaft aus?
2. Was war die wundersamste Frage, die dir bis jetzt gestellt wurde?
3. Wofür lässt du sofort alles stehen und liegen?
4. Wobei hast du das letzte Mal die Zeit vergessen?
5. Welches sind deine 3 grössten Talente?
6. Welches Motto beschreibt dein Leben am besten?
7. Was motiviert dich?
8. Wenn du ein Jahr bezahlt frei nehmen könntest, was würdest du tun?
9. Welche Bloggerin würdest du gerne mal treffen?
10. Was bringt dich zum Lachen?
12. Hast du einen Spleen?
Weiterhin freudiges Bloggen wünschen wir euch allen!!!
Herzlich, eure Brambrillas
Das Zippel-Zappel-Züppel-Gedicht
Zippel, Zappel, Züppel!
Frau Waldmaus schwingt den Knüppel.
Sie hat ganz schlechte Laune,
im Wald gibt's ein Geraune.hat sie kein einz'ges Nüsschen mehr vorrätig.
In Riesenschritten der Winter naht,
und Frau Waldmaus ist so was von nicht parat.Wo bleibt der Prinz auf nussbeladenem Schimmel?!
Zippel, Zappel, Züppel!
Entzwei bricht sie jetzt auch den Knüppel.Da leiden sogar mit die Moränen.
Die haben zwar auch keine Nuss,
schicken stattdessen eine gut gemeinte Mousse.So viel Zucker, jault sie,
ist schlecht für meine hochwertigen Zähne!
Allen liegt sie lamentierend in den Ohren,
selbst denen, die schon im Kochtopf schmoren.Hurra!!
kein einz'ges Nüsschen hat er beim vorsorglichen Sammeln verloren.
steht er vor der Tür,
Frau Waldmaus hat's so was von im Gespür.
Sie ist vor solch unfassbarem Glück ganz benommen.
doch der will vorher ein paar sanfte Küsse.
Zippel, Zappel, Züppel!
Sie sind ein frecher Rüpel!!die Nüsse hat er ja sowieso.
Will Frau Waldmaus welche haben,
muss auch der Prinz sich an etwas laben.sie bringe genügend Nüsse nach Haus.
Dann muss sie keinen küssen,
nein, dann muss sie gar nichts mehr müssen.27. Oktober 2015
Gru und Sel haben Halloween zum Fressen gern
Wicht Gru und Wicht Sel sassen am knisternden Lagerfeur und sahen gelangweilt in die stockfinstere Nacht. Von überall konnten sie es scheppern, klirren, knarren, rappeln und schreien hören. Ein Geistertreiben überall.
„Hast du auch schon Angst?“, fragte Gru und gähnte gelangweilt.
„Total“, erwiderte Sel und bohrte gelassen in der Nase.
„Jedes Jahr dasselbe Getue an Halloween“, meinte Gru und seufzte unzufrieden.
„Friedhofgespenster hier, Kettengerassel dort. Wenn man Glück hat, humpelt mal ein guter Zombie vorbei. Aber die sind rar gesät heutzutage“, maulte Sel.
„Nix mehr los an Halloween“, sagte Gru etwas traurig.
„Ne, früher war alles viel grusliger. Das war ein gefürchiger Spass!“, erinnerte sich Sel.
„Buh! Uäh! Huuu! Haaa! Wir fressen euch gleich bei lebendigem Leibe ihr motzenden Wichte!“, schrie es plötzlich hinter ihnen.
Ohne mit der Wimper zu zucken, drehten sich Gru und Sel um, und blickten in Gans Fies’ und Katze Fratzes gespenstisch verzerrten Gesichter.„Huch, ich mach mir gleich in die Hose“, sagte Gru nicht wirklich beeindruckt.
„Was seid ihr denn für eine einschläfernde Gespenstertruppe. Ihr beiden hattet aber auch schon mehr Grusel auf Lager!“, sagte Sel und seufzte enttäuscht.
„Macht’s doch besser ihr Zwerge!“, fauchte Katze Fratze beleidigt.
„Kein Problem“, antwortete Gru.
„Will ich sehen!“, schnatterte Gans Fies finster.
„Kannst du haben, du lahme Ente, du!“, antwortet Sel.
„Wenn ihr mutig genug seid, kommt ihr in zwei Stunden zurück in unsere Gruselhöhle“, forderte Gru die beiden heraus.
„Darauf kannst du spucken, dass wir kommen. Wir sind doch keine Angsthasen!“, schrien Katze Fratze und Gans Fies und machten sich vom Acker.
„Und jetzt?“, fragte Sel verunsichert.
„Komm, ich habe eine super Idee“, sagte Gru und flüsterte Sel kichernd etwas ins Ohr. „Herein die Herren“, sagte Gru grinsend.
„Was soll der Mist? Auf dem ganzen Weg zu euch Pfeifen haben wir uns kein einziges Mal erschreckt!“
„Na, na, nicht so voreilig. Ein bisschen Huibuh schreien und mit der Kette rasseln kann jeder. Wir haben etwas mit Gänsehautfaktor hoch hundert vorbereitet“, sagte Gru und schmunzelte.
„Nehmen Sie doch Platz, hoch verehrte Gäste“, sprach Sel weiter und schob den beiden einen Stuhl zurecht.
Katze Fratze und Gans Fies schauten sich etwas irritiert an und nahmen an der Gruseltafel Platz.
Gru und Sel verschwanden kurz in die Küche, um kurz darauf mit einem dampfenden blubbernden Getränk zurückzukommen.
„Etwas gegorenes Drachenblut für die trockenen Kehlen, die Herren?“, fragte Gru.
Katze Fratze und Gans Fies verzogen angeekelt die Gesichter.
„Ihr traut euch wohl nicht“, sagten die beiden Wichte und tranken die Gläser selber leer, wischten sich über den Mund und rülpsten laut. Katze Fratze und Gans Fies mussten leer schlucken.
Gru und Sel verschwanden erneut in die Küche. Und selbst, wenn Katze Fratze und Gans Fies es nicht zugeben wollten, der Magen flatterte gewaltig als die beiden Wichte nun mit beladenen Tellern aus der Küche traten.
„Werte Angsthasen“, begann Gru feierlich.
„Als Vorspeise servieren wir knusprig frittierte Fledermausflügel an einer süsssauren Monsterschleimsauce.“„Als Hauptspeise folgt ein vermodertes Frankensteinfilet an Hirngelee und würzigem Werwolfschweissschaum“, fügte Sel stolz hinzu.
„Und als krönender Abschluss das Dessert: Tarantelaugen mit Zimt und Zombiefingernagelraspel. Leckeeeerrrrr!“, sagte Gru und grinste.
Katze Fratze und Gans Fies winkten ab. Beim Anblick von all dem Schleim und Schaum war ihnen der Hunger so ziemlich vergangen. Gru biss genüsslich in ein Tarantelauge, dass es nur so in alle Richtungen spritzte. Sel verspeiste schmatzend einen knusprigen Fledermausflügel. Katze Fratze und Gans Fies drehte sich definitiv der Magen um. Grün um Schnauze und Schnabel rannten sie zur Tür und suchten „Igitt! Bäh!“ und „Würg!“ schreiend das Weite.
„Hey, ihr zwei! Kommt zurück! War doch alles nur Spass“, riefen die beiden Wichte Katze Fratze und Gans Fies hinterher.
„Bleibt stehen und probiert mal!“
Katze Fratze und Gans Fies nahmen ihren ganzen Mut zusammen und kamen zögernd zurück. Vorsichtig bissen sie in die eklig aussehenden Augen und hielten erstaunt inne.
„Mhmm, lecker“, sagten sie überrascht.
„Tja, was man mit Marzipan und etwas Fantasie alles machen kann?!“, meinte Gru schmunzelnd.
„Da habt ihr uns aber so richtig das Ekeln beigebracht“, mussten Katze Fratze und Gans Fies eingestehen und probierten auch noch die knusprigen Fledermausflügel, die eigentlich frittierte Grünkohlblätter waren.
Und so schlugen sich die vier beim besten Halloween-Essen aller Zeiten ihre Bäuche voll.
Für nächstes Jahr sind übrigens nur noch ein paar wenige Plätze frei an der schaurig leckeren Grusel-Tafel... Traust du dich?
© Brambrilla/Daniela und Isabella Cianciarulo
Und wer Lust hat, selbst gruslig lustige Lecker-schmecker-Rezepte zu kochen, hier findet ihr bestimmt gute Ideen:
www.gutekueche.at/halloween-kinder-rezepte
22. Oktober 2015
Lichterspuk zu Halloween
In einer Woche fleucht und spukt es wieder in allen Gemächern. Die Nacht wird zur Bühne für mancherlei Spukiges... Wer nicht bis dahin warten mag, kann schon mit etwas
Leim, Wasser, Seidenpapier und Luftballons seine eigenen Geisterchen basteln. So geht's: Kleine Luftballons auf die Grösse einer Orange oder eines kleinen Kürbisses aufblasen. Knopf rein. Seidenpapier - in Orange für die Kürbismönsterchen, in Weiss für die anderen Geisterchen - in kleine Stücke zerreissen. Einen circa baumnussgrossen Klecks weissen Bastelleim in einem Glas mit Wasser vermischen. Und dann mit einem dicken Pinsel Schicht für Schicht die Seidenpaperfetzchen auf den Ballon auftragen. Ihr könnt natürlich auch die Hände benutzen. Es macht nichts, wenn das Papier kleine Falten macht. Von innen her beleuchtet, sieht das richtig schön gruselig aus.
4 - 5 Schichten müsst ihr schon auf den Ballon pappen. Aber wenn man dazu lustige Musik hört oder sich Reime zu Halloween ausdenkt, vergeht die Zeit im Nu.
Die Geisterchen über Nacht trocknen lassen. Am besten mit dem unteren unbeklebten Teil auf ein Glas stellen. So kann die beklebte Stelle trocknen.
Am nächsten Tag den Ballon aufstechen und schon könnt ihr die Mönsterchen nach Lust und Laune mit Spielaugen, Papierfledermäusen oder Spinnen bekleben oder mit gruseligen Gesichtern bemalen. Wer die Augen und den Mund ausstechen will, der soll das bitte bitte Mamma oder Papa machen lassen. Die können das am besten mit einem messerscharfen Cutter. Dann nur noch Transparentfolie von innen her auf die ausgeschnittenen Augen und Münder kleben und eine Rechaudkerze rein und schon leuchten eure Geisterchen durch die Nacht. Wenn ihr sie wie wir aufhängen mögt, dann achtet darauf, dass es genügend Abstand zum Ast oder zum Faden hat, damit die Kerze diese nicht ansengt. Mit einer Nadel mittig etwa 1 Zentimeter vom Rand her rechts und links eure Geisterchen durchstechen und schon schwirren sie durch die Lüfte.
HAPPY HALLOWEEN wünschen euch die Brambrillas...
HAPPY HALLOWEEN wünschen euch die Brambrillas...
21. Oktober 2015
Kugelschreibermonster schleichen übers Blatt
Es muss nicht immer kompliziert sein. Ein Blatt, ein Kuli, zwei drei Linien und schon entsteht Leben auf dem Papier. Also, wenn die Mönsterchen nachts durch eure Träume hopsen, zeichnet sie schwups aufs Blatt. Und wenn ihr dann genau hinhört, erzählen sie euch ihre Geschichten...
Herzliche Grüsse, eure Brambrillas
Herzliche Grüsse, eure Brambrillas
20. Oktober 2015
14. Oktober 2015
An Halloween lernt ihr uns kennen
Hallo zusammen
Diese beiden Kerlchen lernt ihr an Halloween kennen... und was, die alles so treiben, erzählen wir euch bald...
Schöne Herbsttage wünschen euch die Brambrillas!
Diese beiden Kerlchen lernt ihr an Halloween kennen... und was, die alles so treiben, erzählen wir euch bald...
Schöne Herbsttage wünschen euch die Brambrillas!
4. Oktober 2015
Herbstgrüsse verschicken
Mal ehrlich. Wann habt ihr zum letzten Mal einen Brief verschickt? Wir hatten früher Brieffreundinnen, die wohnten weit weg, in Australien zum Beispiel. Da gab es noch kein Internet. Und wir schickten uns viele Briefe hin und her. Gespannt wie ein Flitzebogen warteten wir auf den Briefträger, der uns die weit gereisten Zeilen überreichte. Wir finden Briefe immer noch toll. Man kann sie selbst gestalten, bekleben, Zeichnungen schicken.
Ja, ein Brief braucht Zeit, aber es muss ja nicht immer alles ratzfatz gehen. Überrascht Freunde und Familie mit einem Brief. Wer mag, kann unseren Briefumschlag ausdrucken, an den gestrichelten Linien ausschneiden und zusammenkleben. Schreibt, was euch auf dem Herzen liegt, verschickt ein paar Herbstgrüsse oder im Wald gesammelte Blätter. Wer auch immer euren Brief bekommt, wird sich bestimmt RIESIG darüber freuen. Und wer weiss, vielleicht liegt dann auch schon bald in eurem Briefkasten ein hübsch gestalteter Umschlag.
Bis bald, eure Brambrillas
PS: Auch wir freuen uns natürlich immer über Post, Zeichnungen, Gedichte, Grüsse...
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